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Krankenhaushygiene RUHR 2011 PDF Drucken E-Mail
29. Juni 2011
Bestandsaufnahme und Perspektiven der Krankenhaushygiene im Ruhrgebiet

Hygienemanagement geht alle an


Krankenhauskeime und MRSA sind in den Medien ein wiederkehrendes Thema, nicht erst seit dem tragischen Tod der Säuglinge in Mainz. Tatsächlich handelt es sich um eine Problematik, die schon seit Langem an Bedeutung gewonnen hat. Doch erst wenige Bundesländer haben gesetzliche Regelungen getroffen, der Bund hat jüngst seinen ersten Gesetzesentwurf vorgestellt. Nordrhein-Westfalen kann hier zu Recht eine Vorreiterrolle für sich in Anspruch nehmen. Ungeachtet der vielen frühen Initiativen an Rhein und Ruhr ist es aber immer noch ein weiter Weg, um hygienemaßnahmen ganzheitlich über die Grenzen der einzelnen Einrichtungen hinweg zu etablieren. Während beim Übergang zwischen stationären und ambulanten Behandlungen bereits erste Konzepte erprobt werden, gibt es immer noch viele offene Fragen. Neben dem persönlichen Leid der Patienten haben nosokomiale Infektionen auch eine nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Bedeutung, verlängern sie doch einen Aufenthalt im Krankenhaus zusätzlich.

Diese Aspekte wird die Fachkonferenz näher beleuchten. Innovative Lösungen entlang der Versorgungs- und Wertschöpfungskette „Krankenhaushygiene" stehen dabei im Vordergrund. Hierfür bedarf es der Zusammenarbeit aller Beteiligten innerhalb der Kliniken, ihrer Partner im Gesundheitswesen sowie der zuliefernden und ausrüstenden Unternehmen.

 

Programmflyer

 

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