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| Erster Spatenstich zum Kinderpalliativzentrum |
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Eine Vision wird wahr
Am 12. Dezember 2008 wurde der erste Spatenstich zu Deutschlands erstem Kinderpalliativzentrum an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln vorgenommen. „Mit dem heutigen Tag wird eine Vision Wirklichkeit“, sagte der ärztliche Leiter der Klinik, Prof. Dr. Werner Andler mit Blick auf den Initiator des Projekts, PD Dr. „Es ist gut, dass die Kinderpalliativstation hier in Datteln entsteht, in einer Stadt, in der den Menschen schwierige Lebenslagen nicht fremd sind“, betonte Zernikow in seiner Rede. In der Station „Lichtblicke“, wie das Zentrum heißen wird, werden an lebenslimitierenden Krankheiten leidende Kinder und ihre Familien medizinisch und psychosozial versorgt werden. Für den Startschuss zum Bau der Station „Lichtblicke“ war hoher Besuch angereist: Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW, Karl-Josef Laumann, griff persönlich zum Spaten. „Datteln steht für die beste Kinderklinik, die wir in Nordrhein-Westfalen haben“ erklärte Laumann. „Und das Engagement der Menschen hier vor Ort macht deutlich, dass es um unsere Gesellschaft besser steht, als viele denken!“ Mit zum Spaten griffen auch die großen Förderer, die den Bau der Kinderpalliativstation unterstützen: die Deutsche Krebshilfe e.V., die Stiftung Wohlfahrtspflege und die
Auf dem Bild zu sehen sind v.l.n.r.: Kinder der Waldschlule Castrop-Rauxel; Wolfgang Werner, Bürgermeister der Stadt Datteln; Dr. Mark Speich, |




